Horoskop Fische, 20. Februar bis 20. März
Der Fischcharakter, zwei Grundtypen
Wenn man dieses Sternzeichen in aller Kürze umschreiben sollte, dann müsste es heißen: verträumt, passiv und in sich gekehrt. Doch das wäre zu einfach.
Ende Februar/ Anfang März geborene sind alles andere als leicht zu verstehen. Bei keinem anderen Sternzeichen lassen sich weniger typische Merkmale erkennen als bei den Fischen. So gibt es zum Beispiel auf der einen Seite diese weichen und harmlosen Sardinen und Heringe, die zu Beginn des Fischmonats zur Welt kamen. Sie haben in aller Regel keine wahnsinnigen Ambitionen, wollen keine Millionen verdienen, nicht konkurrieren, ja eigentlich nichts Weiteres tun, außer sich in einem ruhigen Eckchen der Kunst oder Poesie zu widmen. Sie verbringen ganze Tage in ihren Phantasien, wobei sie vom Rest der Welt am liebsten in Ruhe gelassen werden wollen. (Introvertiert sind im Übrigen alle Vertreter des Naturelementes Wasser, wovon auch unsere Freunde mit dem Sternzeichen Fische keine Ausnahme bilden). Im Gegensatz zu diesen friedlichen Genossen stehen diejenigen Haie und Barrakudas die – immer streitlustig – den Menschen um sich herum nur zu gerne ihre Zähne zeigen. Solche Raufbolde findet man wesentlich häufiger je mehr sich ihr Geburtsdatum der Märzmitte nähert. Hier beginnt nach Meinung einiger Astrologen der Einfluss des Planeten Mars. Raubfische sind äußerst aggressiv, rechthaberisch, überheblich und verspüren sogar oft das Bedürfnis, andere zu beleidigen und zu erniedrigen. Hierdurch versuchen sie ihre eigene Verletzlichkeit und ihren weichen Kern zu verdecken. Manchmal ist es ihnen auch durchaus bewusst, dass sie sich unrecht verhalten. Ein Gegenmittel existiert für sie aber einfach nicht. Nicht umsonst steht dieser Persönlichkeitstyp ganz am Ende des astrologischen Jahres. Sein Verhalten gleicht einem an der Angel hängenden Fisch, der mit aller Kraft um sein Leben kämpft. Im Gegensatz zu den Februarfischen schwimmt er nicht mit, sondern gegen den Strom.